Warmes

Kürbis Risotto mit Rosmarin

6. August 2017

Ich hatte schon fast vergessen wie gern ich Risotto esse. Vor einer ganzen Weile dachte ich immer, dass es super schwer sei das selbst zu kochen. Ist es aber gar nicht. Es ist sogar viel einfacher als man denkt. Das erste Mal Risotto habe ich auf einer Klassenfahrt ganz klassisch in Italien gegessen. Eine Freundin hatte es bestellt, während ich immer bei der altbewährten Pizza geblieben bin. Seitdem habe ich es lieben gelernt. Wenn du also selber auch noch nie Risotto gegessen hast, solltest du dieses Rezept unbedingt ausprobieren. Es ist wirklich super lecker 🙂

Kürbisrisotto

Du brauchst:

  • 125g Risotto
  • 250g Hokkaido Kürbisfleisch
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • eine Zwiebel
  • 1/2 EL Olivenöl
  • 500ml Gemüsebrühe (traditionell 100ml Weißwein + 400ml Gemüsebrühe – so geht es aber auch)
  • 3 Äste Rosmarin
  • Saft einer halben Limette
  • 25g geriebener Parmesan
  • Salz, Pfeffer
  • Risottogewürz von JustSpices

Du machst:

Zuerst wird das Kürbisfleisch in kleine Würfel geschnitten. Da ich keinen frischen Kürbis hatte, habe ich Tiefkühlkürbis genommen – der war schon in kleine Würfel geschnitten (gibt’s übrigens bei Rewe für’n schmalen Taler). Danach können die Zwiebeln und der Knoblauch fein gehackt werden. Alles zusammen wird in einem Topf mit einem halben Esslöffel Olivenöl angedünstet. Du kannst noch ein paar Kürbiswürfel übrig lassen und diese anbraten – schmeckt echt lecker. Sobald die Zwiebeln glasig sind kommt der Risottoreis dazu und wird ebenfalls gedünstet bis er glasig ist.

Nun wird die Brühe aufgegossen. Eben soviel, dass der Reis bedeckt ist. Möchtest du mit Wein kochen, was geschmacklich nochmal recht viel hergibt, sollte zuerst die Hälfte des Weines hinzugegeben werden. Sobald dieser eingekocht ist, wird der Rest hinzu gegeben und danach die Brühe. Während des Kochens werden die Rosmarinäste und der Saft der halben Limette dazu gegeben. Die Äste werden später aber wieder herausgenommen. Sobald die Brühe eingekocht ist, wird neu aufgegossen und gelegentlich gerührt damit nichts anbrennt. Du solltest nicht ständig rühren, da das Risotto dann matschig wird. Stelle die  Herdplatte also am besten nicht auf die höchste Stufe ein.

Dieser Vorgang wird solange wiederholt bis die Brühe aufgebraucht ist oder das Risotto den perfekten Biss hat. Nach etwa 15-20 Minuten sollte es fertig sein.

In der Zwischenzeit habe ich die restlichen Kürbiswürfel in einer Pfanne angebraten um diese dann auf das servierte Risotto zu geben.

Zum Schluss entnimmst du den Rosmarin und rührst den Parmesan unter und schmeckst das Risotto mit Salz und Pfeffer ab. Ich habe noch das Risottogewürz von JustSpices genutzt. Das passt echt super! Lass es dir schmecken 🙂

Kürbis Risotto

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